Moosbeermuas

Moosbeermuas hinterlässt besondere Spuren

Die Schwarzbeere hat viele unterschiedliche Namen. Heidelbeere oder Blaubeere zum Beispiel. Im Pinzgau kennt man sie vor allem unter dem Namen Moosbeere und die “Echte” findet man nur in den Sommermonaten. Ob jemand von ihr probiert hat, ist nicht schwer herausfinden: Zunge, Zähne und Lippen sind nach dem Verzehr blau gefärbt. Das hindert die meisten aber nicht daran, weiter von der schwarzen Frucht zu naschen. Besonders dann nicht, wenn sie in Form von Mehlspeisen, wie beispielsweise Moosbeernocken, serviert wird. Zum Beispiel im Weyerhof in Bramberg am Wildkogel. Küchenchef Franz Meilinger achtet auf einen sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln und legt großen Wert auf die Herkunft der Zutaten. Deshalb wird die Moosbeere hier besonders behutsam auf ihrem Weg begleitet – vom Wald bis auf den Speiseteller.


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